FORCIPOL
2V
(variable Geschwindigkeit 50 - 600 UPM,
2
Trägerscheiben
Ø 250 / 200 mm)

besitzt zwei
Schleif- und Polierscheiben und eine variable Drehzahl zwischen 50
und 600 UPM. Diese Maschine ist die universellste und flexibelste
Schleif- und Poliermaschine der Baureihe FORCIPOL, speziell
für Labore mit einer großen Vielfalt an Materialien. Kombiniert mit
einem automatischen Probenbeweger FORCIMAT wandelt sie sich
zu einem flexiblen, automatischen Präparationssystem mit hohem
Bedienkomfort.
Zweispindel Schleif- und
Poliermaschine mit einem
Trägerscheiben-Durchmesser
250 mm (200 mm) und einer variablen
Drehgeschwindigkeit von 50 - 600 UPM, programmierbar über digitales
Display, Standardaufnahme für automatischen Schleifkopf
FORCIMAT
, Motorleistung 550 Watt, mit
Überlastungsschutz
FORCIPOL 2
(1 Geschwindigkeit 300 UPM,
2
Trägerscheiben
Ø 250 / 200 mm)

besitzt zwei
Schleif- und Polierscheiben und eine fixe Geschwindigkeit von 300
UPM. Diese Maschine ist gut geeignet für manuelles Schleifen und
Polieren. Sofern dies gewünscht ist kann auch diese Maschine mit
einem automatischen Probenbeweger ausgestattet werden:
Zweispindel Schleif- +
Poliermaschine mit einem
Trägerscheiben-Durchmesser
von 250 mm (200 mm) und einer
Drehgeschwindigkeit von 300 UPM, Standardaufnahme für automatischen
Schleifkopf
FORCIMAT,
Motorleistung 370W, mit Überlastungsschutz
FORCIPOL
300-1V
(variable Geschwindigkeit 50 - 600 UPM, 1
Trägerscheibe Ø 300 mm)

eignet sich
für größere Proben und besitzt einen großzügigen Arbeitsraum. Sie
ist für das Zusammenspiel mit dem automatischen Probenbeweger
FORCIMAT konzipiert und bietet so ideale Bedingungen mit einer
300 mm Ø Schleifscheibe. Sie besitzt eine variable Geschwindigkeit
für Drehzahlen zwischen 50 – 600 UPM und ermöglicht so die
Bearbeitung unterschiedlichster Proben.
Einzelspindel Schleif- und
Poliermaschine mit einem
Trägerscheiben-Durchmesser
von 300 mm und einer variablen
Drehgeschwindigkeit von 50-600 UPM, programmierbar über digitales
Display. Standardaufnahme für automatischen Schleifkopf
FORCIMAT,
Motorleistung 1,11 KW, mit Überlastungsschutz.
FORCIPOL
1V
(variable Geschwindigkeit 50 - 600 UPM,
1
Trägerscheibe
Ø 250 / 200 mm)

ist durch die
flexible Geschwindigkeit für Laborpräparationen in einem weiten Feld
von Anwendungen und Materialien besonders geeignet:
Einzelspindel Schleif- und Poliermaschine mit einem
Trägerscheiben-Durchmesser
von 250 mm (200 mm) und variabler
Drehgeschwindigkeit von 50 - 600 UPM. Programmierbar über digitales
Display, Standardaufnahme für automatischen Schleifkopf
FORCIMAT,
Motorleistung 550 Watt, mit Überlastungsschutz
Hinweis: Dieser
Typ ist auch erhältlich als:
FORCIPOL 1S
(variable Geschwindigkeit 100 -
1200 UPM,
1
Trägerscheibe
Durchmesser
250 / 200 mm)
Durch die
verdoppelte Drehgeschwindigkeit ist dieser Typ daher sehr gut
geeignet für Polierarbeiten mit Aluminiumcarbiden für die
Bearbeitung von Gusseisen und das Polieren einer Vielzahl
unterschiedlicher Materialien für verkürzte Schleif- und
Polierzeit
FORCIPOL
1E
(variable Geschwindigkeit 10 - 120
UPM,
1
Trägerscheibe
Durchmesser 250 / 200 mm) Durch die 5-fache geringere
Drehgeschwindigkeit (gegenüber 1V) ist diese Maschine besonders
geeignet für empfindliche und zerbrechliche Materialien wie
elektronische Bauteile oder Komponenten die einer sensiblen
Handhabung bedürfen.
FORCIPOL
1M
(2 Geschwindigkeit 150/300 UPM,
1
Trägerscheibe
Ø 250 / 200 mm)

ist mit zwei
fixen Geschwindigkeitsstufen ausgestattet und damit eine typische
Maschine für die Metall-Präparation: Die Drehzahl 300 UPM wird für
Plan- + Schleifarbeiten genutzt, die Drehzahl 150 UPM ist geeignet
für manuelle / automatisierte Polierarbeiten mit Probenbeweger:
Einzelspindel Schleif- und
Poliermaschine mit einem
Trägerscheiben-Durchmesser
von 250 mm (200 mm) und zwei schaltbaren
Drehgeschwindigkeiten von 150 / 300 UPM. Standardaufnahme für
automatischen Schleifkopf
FORCIMAT,
Motorleistung 550 Watt, mit Überlastungsschutz
FORCIPOL 1
(1 Geschwindigkeit 300 UPM, 1 Trägerscheibe Ø 250 / 200 mm)

ist die
Basismaschine der FORCIPOL Baureihe. Sie ist geeignet für manuelle
oder automatisierte Anwendungen:
Einzelspindel Schleif- und
Poliermaschine mit einem
Trägerscheiben-Durchmesser
von 250 mm (200 mm) und einer fixen
Drehgeschwindigkeit von 300 UPM. Standardaufnahme für automatischen
Schleifkopf
FORCIMAT,
Motorleistung 370 Watt, mit Überlastungsschutz
FORCIMAT
neues Foto

Der
automatische Probenbeweger FORCIMAT ist auf einer steifen,
gehärteten Säule montiert der mit der Bodengruppe der Schleif- und
Poliermaschine fest verbunden ist. Dieser kann an alle FORCIPOL
Schleif- und Poliermaschinen adaptiert werden und durch den
Schnellverriegelungsmechanismus einfach montiert und positioniert
werden. Der Probenhalter kann 6 Proben gleichzeitig präparieren und
wird von einem 60 Watt starken Gleichstrommotor mit 120 UPM
angetrieben. Die pneumatische Einzelkraftbeaufschlagung kann an der
Frontseite einfach zwischen 5 und 60 N eingestellt werden und wird
zur Kontrolle an einem Manometer angezeigt. Das Gehäuse ist aus GFK
glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigt und besitzt zur einfachen
Bedienung eine Folientastatur. Ein einfach einstellbarer und
austauschbarer Tropfbehälter für Schmiermittel gehört zur
Grundausstattung. Die Dosierung wird durch ein einstellbares
Fließventil adjustiert. Für das Gerät stehen eine große Auswahl von
einfach auswechselbaren Probenhaltern mit unterschiedlichen
Distanzringen für Ø von 25 - 50 mm (1" - 2") zu Verfügung. In einem
Probenhalter können 1 – 6 Proben platziert werden. Der Zulauf des
Tropfspenders ist einstellbar. Die Drehzahl, die Drehrichtung und
die Schleif- oder Polierzeit wird am Frontpanel des Schleif- und
Poliermaschine eingestellt. Sobald der Startknopf gedrückt wird
starten der FORCIMAT Probenbeweger und FORCIPOL
Schleif- und Poliermaschine gemeinsam. Nach Ablauf der
Bearbeitungszeit stoppen beide Geräte automatisch und es ertönt ein
Audiosignal für den Bediener.
Bei einer Einbettung einer Probe
in einer Warmeinbettpresse ist die Parallelität zwischen
Probenunterseite und Oberseite meist sehr gut. Trotzdem kann die
Parallelität der Flächen durch den nachfolgenden Schleif und
Poliervorgang unparallel werden. Dies führt dazu, dass die Schärfe
an dem Mikroskop oder der Härteprüfmaschine ständig nachgeführt
werden muss. Um dieses zu vermeiden bietet sich folgendes Gerät an:
Probenpresse / Parallelschläger
Nachdem die Probe auf einem
Schleif- und Poliermaschine
geplant, geschliffen und poliert
wurde ist diese nie ideal plan bezogen auf die Aufstellfläche. Damit
aber bei der Mikroskopie / der Härteprüfung die Schärfe der
Oberfläche nicht immer wieder neu scharf gestellt werden muss haben
wir eine Probenpresse im Angebot:
Die geschliffene und
polierte Probe wird auf eine flexible Masse (Knetgummi) aufgestellt.
Um die Probenoberfläche nicht zu beschädigen legt man nun ein dünnes
Papier auf die Probe. Dieser Aufbau erfolgt in der Probenpresse /
dem Parallelschläger. Nach dem Ausrichten der Probe drückt /
schlägt man nun leicht auf die oberen Teil der Presse und drückt den
Stößel herunter. Dadurch, dass die Aufstandfläche zur Trägerscheibe
parallel ausgerichtet ist wird nun die Probe in der weicheren Maße
ebenfalls zur parallel ausgerichtet.
Parallelstellung
der Probenoberfläche zur Bildschärfenebene
Bei einer Einbettung einer Probe in einer Warmeinbettpresse
und speziell bei einer Kalteinbettung ist die Parallelität
zwischen Probenunterseite und Probenoberseite meist nicht mit einer
ausreichenden Qualität.
Wenn Sie also bei der Verschiebung
des XY-Tisches die Bildschärfe dauernd nachführen müssen dann ist es
möglich die Aufstandsfläche der Probe und die Oberfläche parallel
auszurichten indem unten gezeigte Vorrichtung genutzt wird.
Probenpresse / Parallelschläger
Nachdem die Probe auf einem
Schleif- und Poliermaschine
geplant, geschliffen und poliert
wurde ist diese nie ideal plan bezogen auf die Aufstellfläche. Damit
aber bei der Mikroskopie / der Härteprüfung die Schärfe der
Oberfläche nicht immer wieder neu scharf gestellt werden muss haben
wir eine Probenpresse im Angebot:
Zunächst wird ein
Trägerblech auf das Unterteil der Vorrichtung aufgestellt. Auf
dieses wird die flexible Masse (Knetmasse oder Kitt) aufgedrückt.
Nun drückt man den Prüfling / die eingebettete Probe in diese Masse
ein. Um die Probenoberfläche nicht zu beschädigen legt man nun ein
dünnes Papier auf die Probe. Dieser Aufbau erfolgt in der
Probenpresse / dem Parallelschläger. Nach dem groben Ausrichten
der Probe drückt / schlägt man nun leicht auf den Stößel der
Presse und drückt damit die Obere Druckplatte auf die Probe.
Dadurch, dass die Aufstandfläche zur oberen Druckplatte parallel
ausgerichtet ist wird nun die Probe in der flexiblen Masse bewegt
und so zur oberen Druckplatte ausgerichtet.
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Probenfixierung
kleinster Teile mittels lichthärtendem Kunststoff:
Sie müssen sehr kleine Teile einbetten die mit Klammern
kompliziert fixiert werden müssten? Das ist "Schnee
von gestern"!
Als Neuheit bietet sich
hier an:
Prüfstück mit einer
Pinzette positionieren
mit einem Tropfen
lichthärtendem Kleber benetzen
mit einer
UV-Taschenlampe ca. 10 - 15 Sekunden bestrahlen
FERTIG: So wird es
möglich eine Vielzahl kleinster Teile zu fixieren und damit
sparen Sie weitere Einbettungen und können einen wesentlich
höheren Probendurchsatz realisieren.
Benetzung mit Kleber aus
einer Spritze:

Aushärtung des Klebers mittels Spezialtaschenlampe mit
UV-Licht
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