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VACUMET Imprägniergerät
 

Vakuum imprägnier Einheit für Kalteinbettung.

 

Das Gerät VACUMET wurde entwickelt für das Einbetten und Imprägnieren von porösen Materialien. Es entfernt die in den Proben und dem Einbettmaterial eingeschlossene Luft und sorgt für einen spaltfreies Einbetten zwischen dem Probestück und der Einbettmasse.

 

Das Gerät VACUMET ist ein freistehendes Vakuum-Imprägniergerät, mit integrierter, pneumatischem Vakuumsystem von – 0,65 bar, Vakuum-Manometer und einem Satz von Hilfsmitteln für das Gießen von Epoxyd-Kunststoffeinbettungen

Das Gerät kann sehr einfach und schnell bedient werden.

Bestellnummer: 2506

 

 Anfrage (öffnet Ihren Mail-Editor)

 

 

Wir empfehlen zusätzlich als Starterset:

  • Anrührbecher

  • Holzspatel zum Anrühren

  • Einbettformen aus Kunststoff,
    beidseitig zu öffnen zum leichten Ausdrücken der fertigen Probe

  • Epoxydharz und Härter

.

 

 


Metallographische
Präparationsmethoden

METKON Micrologue®
 

PDF Methoden-Übersicht


Methoden herunterladen
 

 

 

Perlitischer Stahl mit TiC Beschichtung 10 µm
Perlitischer Stahl mit TiC Beschichtung 10 µm

50 µm tiefe Nitrierschicht
Nitrierschicht 50 µm tief


Stahl karboriert Einhärtung 2 mm


Edelstahl beschichtet

Industrielles reines Titan

Industrielles reines Kupfer

Aluminiumguss gesintert

Gusseisen beruhigt

Pulvermetall / Sintermetall

Martensitgefüge mit chromatischen Karbidpartikeln

getemperter Martensitstahl

Karbide in getempertem Martensit

Graphitisches nodulares Gusseisen


Aluminiumlegierung wärmebehandelt gewalzt

Austenitischer Edelstahl

martensitischer hochfester Stahl mit Karbidlegierungen

Magnesiumlegierung

Kaltarbeitstahl mit hohem Chrom- und Kohlenstoffanteil

 

 

 

 

 

Bei einer Einbettung einer Probe in einer Warmeinbettpresse ist die Parallelität zwischen Probenunterseite und Oberseite meist sehr gut. Trotzdem kann die Parallelität der Flächen durch den nachfolgenden Schleif und Poliervorgang unparallel werden. Dies führt dazu, dass die Schärfe an dem Mikroskop oder der Härteprüfmaschine ständig nachgeführt werden muss. Um dieses zu vermeiden bietet sich folgendes Gerät an:
 

Probenpresse / Parallelschläger
Nachdem die Probe auf einem Tellerschleifer geplant, geschliffen und poliert wurde ist diese nie ideal plan bezogen auf die Aufstellfläche. Damit aber bei der Mikroskopie / der Härteprüfung die Schärfe der Oberfläche nicht immer wieder neu scharf gestellt werden muss haben wir eine Probenpresse im Angebot:

Die geschliffene und polierte Probe wird auf eine flexible Masse (Knetgummi) aufgestellt. Um die Probenoberfläche nicht zu beschädigen legt man nun ein dünnes Papier auf die Probe. Dieser Aufbau erfolgt in der Probenpresse / dem Parallelschläger.
Nach dem Ausrichten der Probe drückt / schlägt man nun leicht auf die oberen Teil der Presse und drückt den Stößel herunter. Dadurch, dass die Aufstandfläche zum Druckteller parallel ausgerichtet ist wird nun die Probe in der weicheren Maße ebenfalls zum Druckteller ausgerichtet.

Probenpresse Parallelschläger    Probenpresse Parallelschläger
 

 Probenpresse Parallelschläger


Perlitisch austenitischer Stahl polarisierte Beleuchtung

weiches Ferrit mit Perliteinschlüssen

Warmarbeitstahl mit Martensitstruktur mit feiner Karbitlegierung

vergütbarer perlitischer Stahl

Grauguss Typ A Graphit

Ferritisch perlitisches nodulares Gusseisen

Chromlegiertes weißes Gusseisen

Weißes Gusseisen mit Zementit Perlit + Karbiden

Kalzium-Kirstalle auf korrodierter Glasoberfläche

Beschichtetes Porzellan Iznik (Nicea)
CHINA 15. Jahrhundert

Defekt an der Oberfläche eines Glases

Aluminiumknetlegierung, mit geringem Silikon + Eisenanteil innerhalb intermetallischer Phasen