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Programmierbare Warmenbettpressen METAPRESS
... einbetten während Sie andere Aufgaben erledigen

Nach dem Teilen und Trennen der Proben erfolgt im nächsten Schritt die Einbettung der Probe. Das Ziel einer Einbettung ist die Fixierung einer kleinen oder unregelmäßig gestalteten Probe um diese zu handeln oder der Schutz empfindlicher Materialien, dünner Schichten oder Beschichtungen während der weiteren Präparation. Ebenfalls wird durch eine Einbettung bei richtiger Materialauswahl gewährleistet, dass die Kanten einer Probe in gutem Zustand erhalten bleiben. Die Einbettung von Produkten ermöglicht das rationelle Spannen von Proben in Probenhaltern zur weiteren Bearbeitung: Durch die gleichmäßigen Außendurchmesser der Einbettmasse können diese in Standard-Spanneinrichtungen verspannt werden.

Beim Warmeinbetten werden die Proben in Kunststoffgranulat eingeschmolzen, dass die Probe unter Hitzeeinwirkung und hohem Druck porenfrei umschließt und dann durch die Erkaltung erstarrt.

METAPRESS - P - 199 Programme programmierbar, keine Druckluft erforderlich

METAPRESS - A - die preiswerte Standardmaschine mit automatischem Programmablauf

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Metallographische
Präparationsmethoden

METKON Micrologue®
 

PDF Methoden-Übersicht


Methoden herunterladen
 

 

 

Perlitischer Stahl mit TiC Beschichtung 10 µm
Perlitischer Stahl mit TiC Beschichtung 10 µm
 

50 µm tiefe Nitrierschicht
Nitrierschicht 50 µm tief



Stahl karboriert Einhärtung 2 mm
 


Edelstahl beschichtet


Industrielles reines Titan


Industrielles reines Kupfer


Aluminiumguss gesintert


Gusseisen beruhigt


Pulvermetall / Sintermetall


Martensitgefüge mit chromatischen Karbidpartikeln


getemperter Martensitstahl


Karbide in getempertem Martensit
 

Graphitisches nodulares Gusseisen


Aluminiumlegierung wärmebehandelt gewalzt
 

Austenitischer Edelstahl


martensitischer hochfester Stahl mit Karbidlegierungen
 

Magnesiumlegierung
 

Kaltarbeitstahl mit hohem Chrom- und Kohlenstoffanteil
 

Hier fehlt IHRE Präparationsmethode: Gerne erstellen wir für unsere Kunden eine individuelle Präparationsmethode oder nehmen Ihre Anregung in unsere Datenbank auf
 

 

 

METAPRESS - P

METAPRESS - P Video anschauen:

Video (engish) METACUT M250

Die frei programmierbare Einbettpresse METAPRESS - P ist mit einem elektro-hydraulischen Drucksystem ausgestattet und benötigt keinen Druckluftanschluss. Die Programmabfolge des Einbettprozesses ist frei programmierbar. Neben dem stufenlos einstellbaren Einbettdruck von bis zu 310 bar und einer frei programmierbaren Heiztemperatur von max. 240°C, lässt sich der Einbettprozess frei über die Zeitsteuerung bis max. 59:99 Minuten einstellen. Für spezielle Einbettverfahren lassen sich eine Vorheiztemperatur und ein Einbettvordruck frei definieren. Die maximale Heizleistung beträgt 1400 W und wird thermostatisch überwacht. Der automatische Kühlkreislauf ermöglicht die Wahl zwischen langsamer und schneller Abkühlung der Probe. Für die Einbettpresse METAPRESS - P sind Pressformen mit einen Durchmesser von 25-50 mm (auf Rückrage 70 mm) erhältlich.
 

Die Eingabe der Programmabläufe erfolg über das digitale Bedienfeld:

Durch ein akustisches Signal wird das Ende des Einbettvorganges angezeigt.

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METAPRESS-A


 

METAPRESS - A Video anschauen:

Video (engish) METACUT M250

METAPRESS-A ist eine kosteneffektive digitale, automatische Einbettpresse bei der eine hydro-pneumatische Druckpumpe zum Einsatz kommt. Die Maschine wird durch einen Mikroprozessor gesteuert. Das Gerät arbeitet vollautomatisch und kann mit jedem erhältlichen Einbettmittel aus der Materialographie genutzt werden. Ein benutzerfreundliches Bedienfeld mit drucksensitiver Folientastatur für die einfache, sekundenschnelle Eingabe und Veränderung der Parameter ermöglicht ein rationelles Arbeiten. Die jeweils letzten Einstellungen sind speicherresistent und stehen beim nächsten Einschalten der Maschine zu Verfügung.

Das einfach zu reinigende, glasfaserverstärkte Verbundstoffgehäuse beherbergt alle hydro-pneumatischen Bauteile. Das Touch-Pad-Bedienfeld, die Druckanzeige und Druckregelventil sind vorne am Gehäuse angebracht.

Setzen Sie die Probe auf den Kolben, fahren Sie diesen nach unten und füllen Sie Einbettmittel ein. Nach dem Schließen des Zylinders drücken Sie den Startknopf. Die Einbetttemperatur, die Heizzeit, die Abkühltemperatur und den Druck bleiben (sofern Sie diese nicht ändern möchten) ständig erhalten. Mit diesen Parametern wird nun ein vollautomatischer Einbettvorgang. Ein kompletter Einbettzyklus dauert ca. 8 – 10 Minuten (je nach Einbettmittel). Die aktuelle Temperatur und die Heizzeit werden bis zum Ende der Einbettarbeit angezeigt. Ein akustisches Signal zeigt dem Anwender das Ende der Einbettung an.

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Bei einer Einbettung einer Probe in einer Warmeinbettpresse ist die Parallelität zwischen Probenunterseite und Oberseite meist sehr gut. Trotzdem kann die Parallelität der Flächen durch den nachfolgenden Schleif und Poliervorgang unparallel werden. Dies führt dazu, dass die Schärfe an dem Mikroskop oder der Härteprüfmaschine ständig nachgeführt werden muss. Um dieses zu vermeiden bietet sich folgendes Gerät an:
 

Probenpresse / Parallelschläger
Nachdem die Probe auf einem Tellerschleifer geplant, geschliffen und poliert wurde ist diese nie ideal plan bezogen auf die Aufstellfläche. Damit aber bei der Mikroskopie / der Härteprüfung die Schärfe der Oberfläche nicht immer wieder neu scharf gestellt werden muss haben wir eine Probenpresse im Angebot:

Die geschliffene und polierte Probe wird auf eine flexible Masse (Knetgummi) aufgestellt. Um die Probenoberfläche nicht zu beschädigen legt man nun ein dünnes Papier auf die Probe. Dieser Aufbau erfolgt in der Probenpresse / dem Parallelschläger.
Nach dem Ausrichten der Probe drückt / schlägt man nun leicht auf die oberen Teil der Presse und drückt den Stößel herunter. Dadurch, dass die Aufstandfläche zum Druckteller parallel ausgerichtet ist wird nun die Probe in der weicheren Maße ebenfalls zum Druckteller ausgerichtet.

Probenpresse Parallelschläger    Probenpresse Parallelschläger
 

 Probenpresse Parallelschläger


Perlitisch austenitischer Stahl polarisierte Beleuchtung

weiches Ferrit mit Perliteinschlüssen

Warmarbeitstahl mit Martensitstruktur mit feiner Karbitlegierung

vergütbarer perlitischer Stahl

Grauguss Typ A Graphit

Ferritisch perlitisches nodulares Gusseisen

Chromlegiertes weißes Gusseisen

Weißes Gusseisen mit Zementit Perlit + Karbiden

Kalzium-Kirstalle auf korrodierter Glasoberfläche

Beschichtetes Porzellan Iznik (Nicea)
CHINA 15. Jahrhundert

Defekt an der Oberfläche eines Glases

Aluminiumknetlegierung, mit geringem Silikon + Eisenanteil innerhalb intermetallischer Phasen