METAPRESS
- P

Die frei programmierbare Einbettpresse METAPRESS - P ist mit einem elektro-hydraulischen Drucksystem ausgestattet und benötigt keinen Druckluftanschluss. Die Programmabfolge des Einbettprozesses ist frei programmierbar. Neben dem stufenlos einstellbaren Einbettdruck von bis zu 310 bar und einer frei programmierbaren Heiztemperatur von max. 240°C, lässt sich der Einbettprozess frei über die Zeitsteuerung bis max. 59:99 Minuten einstellen. Für spezielle Einbettverfahren lassen sich eine Vorheiztemperatur und ein Einbettvordruck frei definieren. Die maximale Heizleistung beträgt 1400 W und wird thermostatisch überwacht. Der automatische Kühlkreislauf ermöglicht die Wahl zwischen langsamer und schneller Abkühlung der Probe. Für die Einbettpresse METAPRESS - P sind Pressformen mit einen Durchmesser von 25-50 mm (auf Rückrage 70 mm) erhältlich.
Die Eingabe der Programmabläufe erfolg über das digitale Bedienfeld:

Durch ein akustisches Signal wird das Ende des Einbettvorganges angezeigt.
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METAPRESS-A

METAPRESS-A ist eine kosteneffektive digitale, automatische Einbettpresse bei der eine hydro-pneumatische Druckpumpe zum Einsatz kommt. Die Maschine wird durch einen Mikroprozessor gesteuert. Das Gerät arbeitet vollautomatisch und kann mit jedem erhältlichen Einbettmittel aus der Materialographie genutzt werden. Ein benutzerfreundliches Bedienfeld mit drucksensitiver Folientastatur für die einfache, sekundenschnelle Eingabe und Veränderung der Parameter ermöglicht ein rationelles Arbeiten. Die jeweils letzten Einstellungen sind speicherresistent und stehen beim nächsten Einschalten der Maschine zu Verfügung.
Das einfach zu reinigende, glasfaserverstärkte Verbundstoffgehäuse beherbergt alle hydro-pneumatischen Bauteile. Das Touch-Pad-Bedienfeld, die Druckanzeige und Druckregelventil sind vorne am Gehäuse angebracht.
Setzen Sie die Probe auf den Kolben, fahren Sie diesen nach unten und füllen Sie Einbettmittel ein. Nach dem Schließen des Zylinders drücken Sie den Startknopf. Die Einbetttemperatur, die Heizzeit, die Abkühltemperatur und den Druck bleiben (sofern Sie diese nicht ändern möchten) ständig erhalten. Mit diesen Parametern wird nun ein vollautomatischer Einbettvorgang. Ein kompletter Einbettzyklus dauert ca. 8 – 10 Minuten (je nach Einbettmittel). Die aktuelle Temperatur und die Heizzeit werden bis zum Ende der Einbettarbeit angezeigt. Ein akustisches Signal zeigt dem Anwender das Ende der Einbettung an.

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Parallelstellung der Probenoberfläche zur Bildschärfenebene Bei einer Einbettung einer Probe in einer Warmeinbettpresse und speziell bei einer Kalteinbettung ist die Parallelität zwischen Probenunterseite und Probenoberseite meist nicht mit einer ausreichenden Qualität.
Wenn Sie also bei der Verschiebung des XY-Tisches die Bildschärfe dauernd nachführen müssen dann ist es möglich die Aufstandsfläche der Probe und die Oberfläche parallel auszurichten indem unten gezeigte Vorrichtung genutzt wird.
Probenpresse / Parallelschläger Nachdem die Probe auf einem Tellerschleifer geplant, geschliffen und poliert wurde ist diese nie ideal plan bezogen auf die Aufstellfläche. Damit aber bei der Mikroskopie / der Härteprüfung die Schärfe der Oberfläche nicht immer wieder neu scharf gestellt werden muss haben wir eine Probenpresse im Angebot:
Zunächst wird ein Trägerblech auf den Unterteller der Vorrichtung aufgestellt. Auf dieses wird die flexible Masse (Knetmasse oder Kitt) aufgedrückt. Nun drückt man den Prüfling / die eingebettete Probe in diese Masse ein. Um die Probenoberfläche nicht zu beschädigen legt man nun ein dünnes Papier auf die Probe. Dieser Aufbau erfolgt in der Probenpresse / dem Parallelschläger. Nach dem groben Ausrichten der Probe drückt / schlägt man nun leicht auf den Stößel der Presse und drückt damit die Obere Druckplatte auf die Probe. Dadurch, dass die Aufstandfläche zur oberen Druckplatte parallel ausgerichtet ist wird nun die Probe in der flexiblen Masse bewegt und so zur oberen Druckplatte ausgerichtet.
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Probenfixierung kleinster Teile mittels lichthärtendem Kunststoff: Sie müssen sehr kleine Teile einbetten die mit Klammern kompliziert fixiert werden müssten? Das ist "Schnee von gestern"!
Als Neuheit bietet sich hier an:
Prüfstück mit einer Pinzette positionieren
mit einem Tropfen lichthärtendem Kleber benetzen
mit einer UV-Taschenlampe ca. 10 - 15 Sekunden bestrahlen
FERTIG: So wird es möglich eine Vielzahl kleinster Teile zu fixieren und damit sparen Sie weitere Einbettungen und können einen wesentlich höheren Probendurchsatz realisieren.
Benetzung mit Kleber aus einer Spritze:

Aushärtung des Klebers mittels Spezialtaschenlampe mit UV-Licht
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