Software für Universalprüfmaschinen / Materialprüfmaschinen

extrem flexibel, benutzerfreundlich, komplett - keine weiteren Module erforderlich

Die Software ist interaktiv konzipiert und erfüllt auch hohe Anforderungen von Industrie und Prüflabor. Sie ist eine ideale Lösung für eine effiziente Versuchsdurchführung an verschiedensten Materialien. Sie beinhaltet eine Vielzahl von Prüfmethoden und Ergebnissen und erfüllt damit verschiedenste Normanforderungen nach ASTM, ISO, DIN, EN und ermöglicht überdies (wegen ihrer enormen Flexibilität) die Erstellung eigener Prüfmethoden und Abläufe (Stichworte: Formeleditor, Datenexport, freie Programmierbarkeit des Versuchsablaufs, Änderung des Drucklayouts ...)

Steuern Sie Ihre Universalprüfmaschine wie Sie dies wollen

Die Prüfsoftware LabTest bietet eine freie Programmierbarkeit des Versuchsablaufs:  Regelungsarten und Geschwindigkeiten

Der Anwender kann mittels so genannter "freier Programmierbarkeit" (keine Programmierkenntnisse erforderlich!) eigene Versuchsabläufe frei definieren und "eigene" Ergebnisse (z. B. mit einem Formeleditor) entwickeln. Für den Versuchsablauf können bis zu 40 Phasen genutzt werden. In jeder einzelnen Phase wird eine eigenständige Versuchsgeschwindigkeit gefahren. Dabei kann der Anwender wählen in welcher Regelungsart (Geschwindigkeit, Kraftregelung, Spannungsregelung, Deformationsregelung, Dehnungsregelung, zyklische Steuerung, manuelle Steuerung). Dabei wechselt je nach Auswahl der Regelungsart auch die Führungsgröße (Traversenweg-Mess-System, Kraftmesszelle, Dehnungsmesser, Sonden) für die Steuerung im geschlossenen Regelkreis ("Closed loop"). Die Nutzung der einzelnen Phasen bzw. die Umschaltung auf diese erfolgt Ereignisgesteuert. Das bedeutet, dass die Software während des Versuchs Ereignisse beurteilt und dann eine Umschaltung in die gewünschte Phase realisiert. Beispiel für einen Metall-Zugversuch nach ISO6892: Ereignissteuerung: Tritt ein Ereignis auf, schaltet die Prüfsoftware in eine andere Phase (Versuchsgeschwindigkeit / Regelungsart etc.)

  • der Versuch wird in der ersten Phase mit einer Dehnregelung (Führungsgröße Extensometer) gestartet (0.00025 mm/mm/Minute)
  • tritt eine Streckgrenze (ReH) auf, schaltet die Maschine in Phase 2 (differente Geschwindigkeit bzw. differente Regelungsart - Führungsgröße Traversenweg-Dehnregelung) (0.00025 mm/mm/Minute)
  • tritt nach 1,2% Dehnung (einstellbar) keine Streckgrenze auf oder endet die Lüdersdehnung schaltet die Software in die Phase 3 (differente Geschwindigkeit bzw. differente Regelungsart - Führungsgröße Traversenweg-Dehnregelung) (0.0067 mm/mm/Minute bis zum Bruch) 
  • bei Überschreitung der Gleichmaßdehnung (Ag) / alternativ z. B. 5 Sekunden fallende Kraft (negativer Kraftgradient) kann der Extensometer geöffnet werden

 

Komplettsoftware mit über 600 fertigen Ergebnissen

Das flexible Konzept dieser Software ermöglicht eine vielfältige Nutzung für Zug-, Druck-, Biege-, Peeling-, Reibungs- und Trennungsversuche. Es handelt sich um eine Komplettsoftware bei der alle Master-Prüfvorschriften bereits integriert sind -  Masterprüfvorschriften brauchen (können) nicht nachgekauft werden - auch wenn sich Ihre Prüfaufgaben einmal ändern sind alle Methoden bereits enthalten!

Mehrsprachigkeit - natürlich auch in Deutsch

Die Software GRAPHWORK unterstützt alle wichtigen Sprachen (natürlich auch Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Chinesisch, Russisch, usw.). Weitere Sprachen können auf einfache Weise integriert werden.

Benutzer-Administration

Für unterschiedliche Benutzer können unterschiedliche Rechte vergeben werden:

  • Administration
  • Rechte eine Methode zu erzeugen, zu verändern und zu löschen
  • Begrenzung auf "nur nutzen" ohne Veränderungen vornehmen zu können
 

Wizard für die Methodenentwicklung

GRAPHWORK bietet eine interaktive Führung (Wizard) für die Entwicklung neuer Prüfmethoden

Versuchssimulation

Das Programm ermöglicht die Auswertung von Versuchen unter verschiedenen Rahmenbedingungen (Versuchssimulation). Dies bedeutet, dass ein Versuch auf der Basis der gespeicherten "Rohdaten" nach der Änderung von Versuchsbedingungen / Parametern (z. B. korrigierter Probenquerschnitt, geändertes Proben-Lo und anders) neu kalkuliert wird. Oftmals erspart diese Option die erneute Durchführung von fehlerhaften (aufwändigen) Versuchen - insbesondere wenn nicht genügend Versuchsmaterial zu Verfügung steht.

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